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Dashcam Test Rezensionen

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--
EUR 159,99
--
EUR 149,00
EUR 167,03
Wertung
(4.6)Sehr Gut
(4.5)Sehr Gut
(3.8)Befriedigend
(3.3)Ausreichend
(3.2)Ausreichend
Features
  • Tarnkappenoptik: gummibeschichtetes Gehäuse
  • 2,7" TFT-Display
  • GPS-Antenne mit SiRF Star III Chip in der Halterung
  • Deutsche Menüführung und Bedienungsanleitung
  • Deutsche Firmware +Bedienungsanleitung in Deutsch!
  • Wifi-Funktion - Übertragung der Aufnahmen auf die Smartphone App
  • Bis zu 128GB Speicher möglich! Autom. Datumskorrektur über GPS!
  • Tarnkappenoptik in Matt! Reflektiert nicht in der Windschutzscheibe!
  • DashCam Vergleichssieger mit der Note "sehr gut" auf vergleich.org!
  • Deutsche Version! integriertes GPS & G-Sensor zur Aufzeichnung der Route
  • App für Android & iPhone für die WLAN Live-Übertragung auf dem Smartphone
  • Auswertungssoftware für Windows PC & Mac OS
  • Parkplatzüberwachung, sofortige Aufzeichnung beim Parkplatzrempler
  • Dashcam TrueCam A7s: Dashcam-Testsieger 2017 bei Computerbild.de dank der hohen FULL HD Qualität der Aufnahmen sowohl bei Tag als auch bei Nacht, oder bei schlechten Sichtverhältnissen. Verfügt außerdem über zahlreiche Zusatzfunktionen
  • GPS Modul mit Blitzerwarner europaweit für ein sorgenfreies und bußgeldfreies Fahrerlebnis. Die A7s ist mit Tachofunktion ausgestattet - im Display erscheint das Geschwindigkeitslimit des Blitzers sowie die Entfernung zu diesem. Bei Geschwindigkeitsüberschreitung erfolgt eine Warnung, kostenlose Updates
  • Sicherheit und Ihr Komfort auf der Fahrt ermöglicht durch Smart-Funktionen wie G-Sensor, Bewegungserkennung, High Dynamic Range Funktion, 180° Bilddrehung, Abbildung des Namens des Fahrers, Aufnahme der Geschwindigkeit direkt im Video, Zusammenarbeit mit Google Maps, Loop Funktion, und vieles mehr
  • Die neue 2K Dashcam TrueCam A7s ist mit einem 2.7 Zoll Display ausgerüstet. Auch die Videoauflösung wurde von 1080p auf 2560x1080 (21:9) und 2304x1296 (16:9) bei einer Bildrate von 30fps verbessert
  • Einfache Bedienung und einfache Installation mit einem feststellbaren Saugnapf oder einer 3M Halterung zum aufkleben. Viel Zubehör wie GPS-Modul mit Blitzerwarner, Saugnapfhalterung, 3M Klebepadhalterung, Auto-Ladegerät, HDMI Kabel, USB Kabel, Kameraschutzhülle bereits in Verpackung
  • Ultrakompakte Dash Cam mit 2 Zoll LCD-Farbdisplay und 3,7 MP Kamera für Videoaufnahmen bis 1440p und Schnappschussfunktion
  • Automatische Ereigniserkennung und -aufnahme, integriertes GPS-Modul für detaillierte Ereignisinformationen sowie Überwachungsmodus beim Parken über Festeinbaukabel (separat erhältlich)
  • Kollisionswarner, Spurhalteassistent, Go!-Alarm, Sprachsteuerung zur bequemen Bedienung ganz ohne Hände und optional Hinweise zu festen Radarkontrollen und Ampelblitzern
  • WLAN für Videotransfer zur kostenlosen VIRB® Mobile App und TravelapseTM für Zeitrafferaufnahmen von Routen und Touren
  • Lieferumfang: Garmin Dash CamTM 55, Magnetische Halterung, Kfz-Anschlusskabel, USB Lade-/Sync-Kabel, 8 GB microSDTM-Speicherkarte, Schnellstartanleitung
Angebot
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Dashcam Kaufberatung

Nach wie vor ist das Auto das beliebteste Fortbewegungsmittel der Deutschen. Dabei ist es vollkommen egal, ob man sich auf dem Weg zur Arbeit befindet oder in der Freizeit unterwegs ist, das Auto ist immer dabei. So bequem und praktisch das Auto auch ist, man läuft mit jeder Fahrt Gefahr in einen Unfall zu geraten. Unfälle passieren meist durch Unachtsamkeit oder durch zu schnelles fahren. Möchte man sicher sein, dass man nach einem Unfall auch Recht bekommt, dann ist es wichtig, dass der Unfallhergang lückenlos dokumentiert werden kann. Mit den sogenannten Dashcams ist dies möglich. Jetzt stellt man sich sicherlich die Fragen, ob man das darf, wie die Rechtslage aussieht und was man beachten muss, wenn man eine Dashcam in seinem Fahrzeug montiert. Der Test möchte wichtige Tipps und Hinweise zur Dashcam Kaufberatung geben.

Die Funktionsweise

Dash leitet sich vom englischen dash board, dem Armaturenbrett ab. Ein Dashcam wird also wahlweise an der Windschutzscheibe oder an der Heckscheibe montiert. Dazu wird ein Stativ genutzt, das mit einem Saugnapf oder mit einem speziellen Kleber an der Scheibe befestigt wird. Das Stativ ist zusätzlich mit einem Kugelkopf ausgestattet, der es ermöglicht, dass man die Dashcam genau justieren kann. Für den Betrieb der Dashcam wird ein Akku benötigt, sodass kein Autostrom genutzt werden muss. Der Akku der Dashcam wird mittels eines Mini USB Kabels geladen. Einige der Dashcam werden auch mit dem Autostrom versorgt. Dies geschieht dann über den Zigarettenanzündern oder über einen USB-Anschluss im Fahrzeug. Die Dashcam schaltet sich dann immer mit der Zündung an oder aus. Im Gegensatz zu einer Videokamera zeichnet die Dashcam ununterbrochen das Geschehen auf der Straße auf und speichert dies auf einer digitalen Karte. Als Speichermedium wird eine Speicherkarte genutzt. Hier hat man je nach Kameramodell die Wahl zwischen einer Micro SDHC oder einer Micro SDXC Karte. Eine Speicherkarte mit 32 GB bietet Platz für 8 Stunden Aufnahmen. Ist das Speichermedium voll, werden die alten Daten überschrieben. Damit man sich die Daten auf der Speicherkarte später am Computer ansehen kann, werden diese durch H.264 komprimiert und müssen später mittels eines HDMI Kabels und einer speziellen Software auf den PC übertragen werden. Je nach Modell bieten Dashcams auch weitere Funktionen an. So kann mittels eines GPS-Empfängers die genaue Position und Geschwindigkeit des Wagens dokumentiert werden. Dank der WDR-Technologie bekommt man immer ein gutes Bild, auch bei wechselnden Sichtverhältnissen oder bei schwachem Licht. Sehr beliebt bei Dashcams ist auch der Abstandswarner, der Spurhalteassistent und die Verkehrszeichenerkennung.

Worauf sollte man beim Kauf achten?

Das Display – Im Test wird eine Dashcam ohne Display als sinnvoller empfunden, denn durch die bewegten Bilder wird der Fahrer abgelenkt. Dies ist gerade für Neulinge ein Problem. Entscheidet man sich dennoch für eine Dashcam mit einem Display, dann sollte sich dieses mittels eines Schalters bequem ein- und ausschalten lassen.

Die Auflösung – Entscheidet man sich für eine günstige Dashcam, liefert diese meist sehr schlechte Bilder. Möchte man hochauflösende Bilder mit der Dashcam bekommen, muss man schon zu Modellen ab 100 Euro greifen. Daher sollte man sich an der Auflösung orientieren und eine Dashcam mit mindestens 720 p erwerben. Hierbei handelt es sich um eine HD Ready, die vollkommen ausreicht, um Verkehrsschilder oder auch Kennzeichen lesbar darzustellen. Es muss also nicht unbedingt eine Dashcam mit Full HD sein.

GPS – GPS ist die Bezeichnung für das Globale Positionsbestimmungssystem. Die Aufnahmen werden dabei mit der gefahrenen Geschwindigkeit versehen. So kann man später am PC die gefahrene Strecke exakt nachvollziehen und auch erkennen, wie schnell man gefahren ist.

G-Sensor – Damit ist der Beschleunigungssensor gemeint, der die Geschwindigkeitszunahme oder -abnahme misst und diese im Gerät festhält. Somit kann man bei einem Unfall beweisen, wie schnell man gefahren ist. Die Bilder während eines Unfalls haben eine höhere Qualität. Des Weiteren werden mehr Bilder pro Sekunde gemacht. Die Bilder sind mit zahlreichen Details versehen, sodass man später die Situation besser nachvollziehen kann.

Nachtsicht – Die Nachtsicht ist wichtig, damit auch die Aufnahmen, die außerhalb des Tages gemacht werden, gut erkennbar sind. Eine Dashcam mit Nachtsicht-Funktion funktioniert mittels eines Infrarot-LED-Lichts, welches die Straße vor dem PKW ausleuchtet. Das Licht hat eine Wellenlänge von 700 nm bis 1000 nm und ist für das menschliche Auge während der Fahrt nicht sichtbar.

Bewegungserkennung – Unter Bewegungserkennung versteht man in der Regel den Parkmodus. Dies bedeutet, dass die Dashcam während des Parkens alle Bewegungen rund um das Auto aufnimmt, sodass es später leichter fällt, eventuelle Einbrecher zu identifizieren.

Wie sieht die Rechtslage aus?

Der Einsatz einer Dashcam im Auto ist in Deutschland sehr umstritten, daher ist die zentrale Frage, ob eine Dashcam in Deutschland erlaubt ist, nicht von der Hand zu weisen. Datenschützer laufen gegen den Einsatz der Dashcam Sturm, da der Datenschutz gefährdet werde und es sich um einen Eingriff in die Persönlichkeitsrechte der Bürger handle. Ob vor Gericht eine Dashcam als Beweismittel zugelassen wird, hängt sehr stark vom vorsitzenden Richter ab. In Deutschland besteht zum aktuellen Zeitpunkt noch keine Rechtssicherheit, was den Einsatz einer Dashcam im Auto angeht. Erlaubt ist die Dashcam jedoch in den folgenden Ländern

  • Irland
  • Großbritannien
  • Spanien
  • Frankreich
  • Italien
  • Norwegen
  • Finnland
  • Russland
  • Estland
  • Slowenien
  • Griechenland
  • Türkei
  • Serbien

Unklar ist der Einsatz der Dashcam in folgenden Ländern

  • Portugal
  • Belgien
  • Schweiz
  • Luxemburg
  • Schweden
  • Polen
  • Deutschland

Grundsätzlich verboten ist eine Dashcam im Auto in Österreich.

Wie sieht es mit einer Dashcam App aus?

Möchte man sich keine Dashcam zulegen, hat man die Möglichkeit sein Smartphone mit einer entsprechenden App aufzurüsten. Die Dashcam App gibt es je nach Hersteller kostenlos oder zu einem relativ niedrigen Preis. Bei der Dashcam App handelt es sich mehr um eine Spielerei.

Vorteile

Kostenlos oder relativ günstig

Nachteile

Handykamera eignet sich nicht für Nachtaufnahmen

geringer Bedienkomfort

geringer Weitwinkel

Klares Urteil für Dashcam als Beweismittel

Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es für Deutschland noch kein klares Urteil, ob die Aufnahmen einer Dashcam vor Gericht Bestand haben. Einige Richter lassen die Dashcam als Beweis zu, während andere sich vehement dagegen entscheiden. Ganz klar hingegen ist, dass eine Dashcam nicht an der Windschutzscheibe befestigt werden darf, um andere Personen zu filmen und die Aufnahmen ins Internet zu stellen. Dies gilt als eindeutiger Verstoß gegen das Datenschutzgesetz und als Eingriff die in die Persönlichkeitsrechte jedes Einzelnen. Jedoch ist es erlaubt mit einer Dashcam in Deutschland Aufnahmen von besonders schönen Fahrstrecken zu machen oder die eigene Geschwindigkeit zu kontrollieren, sie als Spurhalteassistent einzusetzen oder Verkehrsschilder besser lesen zu können. Die Dashcam kann auch als Rückfahrkamera genutzt werden, jedoch dürfen keine Personen auf den Aufnahmen zu sehen sein. Das Gleiche gilt für erkennbare Nummernschilder. Werden solche Videos dennoch ins Internet gestellt, dann drohen im schlimmsten Fall Bußgelder bis zu 300.000 Euro.

Die Meinung von Stiftung Warentest

Aktuell hat die Stiftung Warentest die Dashcam keinem Test unterzogen, sodass hier keine Vergleichssieger genannt werden können.

Was kostet eine Dashcam?

Es gibt Modelle, die zwischen einer Preisspanne von 20 bis 400 Euro liegen. Bei günstigen Modellen müssen jedoch deutliche Abstriche bei der Bildqualität und den Funktionen gemacht werden. Modelle der mittleren Preisklasse verfügen meist über einen G-Sensor, ein GPS. Bei den hochpreisigen Modellen kann man mit einem Spurhalteassistenten und einem Abstandshalter rechnen.

Wo am besten montieren?

Die Dashcam sollte immer möglichst unauffällig im PKW montiert werden. Auf keinen Fall darf sie das Sichtbild des Fahrers einschränken. Idealerweise wird die Dashcam mittels einer selbstklebenden Halterung oder einem Saugnapf montiert, sodass sie viel näher an der Scheibe ist und die Sicht des Fahrers nicht unnötig einschränkt. Der beste Platz für eine Dashcam ist der Platz hinter dem Rückspiegel.

 

Die besten Dashcams

Mit dem Test möchten wir Ihnen gerne die fünf besten Dashcams vorstellen.

Platz 1: BlackVue DR650S-1CH

Blackvue DR650GW

Pro & Contra

Pro
  • Vergleichssieger
  • kompatibel mit einer App
  • viele Einstellmöglichkeiten
  • scharfe Aufnahmen
Contra
  • keine Nachtsicht-Funktion
  • schlechte Qualität der Videoaufnahmen

Rezension

Die BlackVue DR650S-1CH verfügt über eine Full HD Auflösung und bietet Videoformate mit H.264. Als Speichermedium dient eine Micro SD Karte. Die Dashcam hat keinen LCD-Monitor und keinen USB-Anschluss. Sie verfügt jedoch über W-LAN und bietet die Möglichkeit der Parkraumüberwachung.

Sie ist mit einem G-Sensor und einem integrierten Mikro ausgestattet.

 

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Platz 2: Garmin Dash Cam 55

garmin dashcam

 

Pro & Contra

Pro
  • extrem hohe Auflösung
  • praktische W-LAN Funktion
  • diverse Fahrerassistenzwarnungen
Contra
  • Kamera wird zu heiß
  • schlechter Support

Rezension

Die Garmin Dash Cam 55 verfügt über eine QHD Auflösung und bietet Videoformate mit H.264. Als Speichermedium dient eine Micro SD Karte. Die Dashcam hat einen 2 Zoll LCD-Monitor sowie einen USB-Anschluss und W-LAN.

Leider kann mit der Dashcam der Parkraum nicht überwacht werden. Sie ist mit einem G-Sensor und einem integrierten Mikro ausgestattet.

 

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Platz 3: iTracker GS6000 A7

 

iTracker Dashcam

Pro & Contra

Pro
  • Preis-Leistungs-Sieger
  • einfache Bedienung
  • guter Ton
  • scharfe Aufnahmen
Contra
  • Probleme mit GPS-Empfang

Rezension

Die iTracker GS6000 A7 verfügt über eine Super HD Auflösung und bietet Videoformate mit H.264 und MPEG4. Als Speichermedium dienen eine Micro SDHC oder eine Micro SDXC Karte. Die Dashcam hat einen 2,7 Zoll LCD-Monitor sowie einen USB-Anschluss.

Es gibt kein W-LAN. Mit der Dashcam kann der Parkraum überwacht werden. Sie ist mit einem G-Sensor und einem integrierten Mikro ausgestattet.

 

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Platz 4: TrueCam A7s

 

TrueCam A7s GPS

Pro & Contra

Pro
  • gute Bilder bei Tag und Nacht
  • integriertes GPS-Modul
  • Warnung vor Blitzern
  • sehr hohe Videoauflösung
  • Tachofunktion
Contra
  • Beschreibung liegt nicht auf Deutsch vor
  • GPS funktioniert nicht zuverlässig
  • leider kein Batteriebetrieb möglich

Rezension

Die TrueCam A7s verfügt über eine Super HD Auflösung und bietet Videoformate mit H.264. Als Speichermedium dient eine Micro SD Karte. Die Dashcam hat einen 2,7 Zoll LCD-Monitor sowie einen USB-Anschluss. Es gibt kein W-LAN und keine Parkraumüberwachung.

Sie ist mit einem G-Sensor und einem integrierten Mikro ausgestattet.

 

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Platz 5: iTracker DC300 S

iTracker Dashcam

 

Pro & Contra

Pro
  • logische Menüführung
  • scharfe Aufnahmen
Contra
  • GPS funktioniert nicht zuverlässig

Rezension

Die iTracker DC300 S verfügt über eine Full HD Auflösung und bietet Videoformate mit H.264. Als Speichermedium dient eine Micro SDHC Karte. Die Dashcam hat einen 2,7 Zoll LCD-Monitor sowie einen USB-Anschluss.

Es gibt kein W-LAN. Mit der Dashcam ist eine Parkraumüberwachung möglich. Sie ist mit einem G-Sensor und einem integrierten Mikro ausgestattet.

 

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Fazit

Auch wenn die Rechtslage für die Nutzung der Dashcam im PKW bis heute noch unklar ist, bietet solch eine Kamera eine Reihe von Vorteilen. Insbesondere dann, wenn man sich für ein Modell der höheren Preisklasse entscheidet, denn dann verfügt man neben einen Spurhalteassistenten oftmals auch über eine Verkehrszeichenerkennung und eine Geschwindigkeitskontrolle.

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